Besteblumen: Amaryllis

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Amaryllis

Herkunft

Die Amaryllis, die heute vor allem in der Vorweihnachtszeit in den Geschäften angeboten wird, ist eigentlich gar keine richtige Amaryllis – zumindest nicht im botanischen Sinn. Diese Amaryllis – zu deutsch auch Ritterstern genannt – gehört allerdings zu den Amaryllisgewächsen. Das Wirrwarr entstand vor etwa 200 Jahren, als Botaniker so viele exotische Pflanzen nach Europa brachten, dass sie bald selbst nicht mehr durchsahen und die Pflanzen verwechselten. Ursprünglich stammt der Ritterstern aus Gebieten mit langer Trockenheit in Südamerika. Die in Europa zu findenden Sorten sind zumeist Züchtungen und Kreuzungen der mehr als 80 ursprünglichen Arten.

Farben und Formen

Ihr eigentlicher Name – Hippeastrum (Ritterstern) – verweist schon auf ihre Form, die sternförmig angeordneten Blütenblätter. Aus der Zwiebel entwickelt sich ein blattloser Blütenstiel, aus welchem sich meist drei oder vier Blüten entwickeln. Rittersterne finden Sie in den Farben Weiß, Rot, Gelb, Rosa, Lachsrosa, Violett, Orange oder auch in zweifarbigen Varianten.

Symbolik

Die Amaryllis steht für Schönheit und Stolz. Ihre imposanten Blüten schaffen es sich zwischen dem festlichen Schmuck der Weihnachtszeit als ebenbürtig zu behaupten. Sie ist ein Symbol der Freundschaft und der Zuneigung.

Toxizität

Die Amaryllis ist hoch giftig sowohl für Menschen als auch für Tiere. Die meisten Giftstoffe finden sich in der Zwiebel, aber auch alle anderen Teile sind giftig. Zu den Vergiftungserscheinungen zählen unter anderem Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, Benommenheit oder Hautreizungen. Familien mit kleinen Kindern oder neugierigen Tieren sollten die Pflanze nur unter besonderen Sicherheitsvorkehrungen halten.

Pflege

Die Amaryllis als Schnittblume

Schneiden Sie die Stiele schräg an, stellen Sie die Blumen in frischem Wasser an einen kühlen Standort ohne Durchzug und füllen Sie regelmäßig frisches Wasser nach. Dann haben Sie bis zu zwei Wochen Freude an Ihren Rittersternen

 

Die Amaryllis als Topfpflanze

Die Zwiebel sollte zu zwei dritteln in Erde gesetzt werden und bald zeigen sich auf der warmen Fensterbank die ersten frischen Triebe. Erst wenn diese etwa handbreit hoch sind, sollte die Amaryllis regelmäßig gegossen werden, da zu frühes Gießen nur Blätter hervorbringt. Nach dem Abblühen sollte man den Blütenschaft abschneiden, damit die Zwiebel nicht zu viel Energie in das Bilden von Samen investiert. Frühjahr und Sommer sollten man normal gießen und düngen und dann langsam die Ration senken, damit die Amaryllis ihre Energie in die Wurzel „einlagern“ kann. Nach zweimonatiger Ruhepause kann dann wieder von Neuem begonnen werden.

 

Quelle: www.besteblumen.com

Lisianthus – Eustoma – Promotionwoche bis zum 14.10.2017

Lisianthus Promotionwoche

Lisianthus

Herkunft

Lisianthus stammt ursprünglich aus Nordamerika. Die Blumen wachsen dort in trockenen Flussbetten in der Wüste und in Präriegebieten. In den Staaten Texas, Nebraska, Nevada und Colorado wird die Blume auch als Prärieenzian bezeichnet. Obwohl sie ursprünglich also eine amerikanische Schönheit ist, begann ihr richtiger Siegeszug erst in Japan. Es waren nämlich japanische Gärtner, die in den 30er-Jahren des letzten Jahrhunderts mit dem Prärieenzian Kreuzungen durchführten. Daraus entstand die Lisianthus, wie wir sie heutzutage kennen.

Farben und Formen

Die Lisianthus ist vielseitig. Sie ist in Weiß, Creme, Blau, Rosa, Lila, Violett und Lachs erhältlich. Einige Blüten haben sogar Blütenblätter in mehreren Farben. Die Blütenblätter von Lisianthus sind aber nicht nur vielfarbig, sondern auch sehr zart und fein. Also behandeln Sie diese Blumen unbedingt mit liebevoller Vorsicht.

Symbolik

Lisianthus erscheinen zwar sehr zart und lieblich, sie haben jedoch eine starke Symbolik. Die Blume steht nämlich für Wertschätzung, Dankbarkeit und Charisma. Das macht sie zu einer perfekten Kandidatin als Geschenkstrauß für andere und natürlich auch für Sie selbst. Vergessen Sie nicht von der besonderen Symbolik zu erzählen, wenn Sie die Blumen verschenken!

Pflege von Chrysanthemen im Schnitt

 

  • Schneiden Sie die Stiele schräg an. Verwenden Sie dazu ein scharfes Messer.
  • Entfernen Sie überschüssige Blätter, so dass kein Laub ins Wasser hängt.
  • Stellen Sie Lisianthus in eine saubere Vase mit frischem Wasser.
  • Fügen Sie dem Vasenwasser Schnittblumennahrung hinzu.
  • Füllen Sie die Vase regelmäßig auf: Lisianthus benötigt viel Wasser.
  • Durch das feine Blatt verdunstet das Wasser in den Blumen sehr schnell. Also wählen Sie einen Standort, der nicht in die Sonne oder in der Nähe anderer Wärmequellen liegt. Stellen Sie die Lisianthus auch nicht in den Durchzug oder neben eine Obstschale.

Quelle: www.tollwasblumenmachen.de

 

Besteblumen: Chrysanthemen

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Chrysanthemen

Herkunft

In Asien ist die Chrysantheme seit Jahrhunderten äußerst beliebt. Die Blume stammt ursprünglich aus China und Japan, wo man sich richtig in sie verliebt hat. Um 1700 ließ sich die Chrysantheme dann auch in Europa blicken. Der Name der Chrysantheme stammt aus dem Griechischen: „chryso“  bedeutet golden und „anthemom“ Blume. Ein Hinweis darauf, dass man die ursprüngliche Art nur in Goldgelb genießen konnte.

Farben und Formen

Wir haben fast vergessen, dass die Wildform der Chrysantheme gelbe Blüten hat. Denn inzwischen ist die Blume in einer unvergleichlich breiten Farbpalette erhältlich. Entscheiden Sie sich für Farbe im Haus, indem Sie es mit Chrysanthemen in warmen goldgelben, bronzeroten oder tieforangefarbenen Farbtönen bereichern. Oder Sie setzen auf eine zurückhaltende und ruhige Ausstrahlung, mit Chrysanthemen in Weiß, Rosa oder Violett.
Außerdem gibt es diese wunderbare Schnittblume in unterschiedlichen Typen: Mit Spray-, Deko- oder Santini-Chrysanthemen, können Sie dem Stylisten in Ihnen freien Lauf lassen. Bei den kleinblütigen Santinis sitzen die Blüten auf verzweigten Blütenstielen, die sehr viel kompakter sind, was für einen besonderen Look sorgt! Und als wäre das nicht genug, gibt es auch noch jede Menge Blütenformen: von einfach bis gefüllt und von spinnenblütigen bis zu pomponförmigen Blüten.

Symbolik

Mit der stilvollen Chrysantheme holen Sie sich nicht nur jede Menge Farbe ins Haus, sondern auch eine kräftige Dosis Glück. Die Blume ist nämlich ein Symbol für Glück und Gesundheit. Das ist nicht nur schön für das eigene Zuhause, sondern auch ein wirklich tolles Geschenk!

Pflege von Chrysanthemen im Schnitt

Die Chrysantheme ist sehr unkompliziert. Wenn Sie folgende Tipps beherzigen, dann behält sie ihre Schönheit problemlos drei Wochen lang:

  • Sorgen Sie für eine saubere Vase und frisches Wasser in Zimmertemperatur.
  • Schneiden Sie ein Stück der Stängel mit einem scharfen Messer an.
  • Entfernen Sie die unteren Blätter, damit diese nicht ins Wasser hängen.
  • Fügen Sie dem Vasenwasser Schnittblumennahrung hinzu.
  • Erneuern  Sie das Wasser etwa alle fünf Tage und füllen Sie es regelmäßig auf.
  • Stellen Sie die Blumen nicht direkt in die Sonne, in die Nähe einer Heizung, einer Obstschale oder in den Durchzug.

 

Quelle: www.tollwasblumenmachen.de

Besteblumen: Hortensien

Hortensien, direkt vom Gärtner? Interesse? Dann sprechen Sie uns an!

Hortensien

Herkunft

Ursprünglich stammt die Hortensie aus den gemäßigten Regionen Süd- und Ostasiens sowie Nord- und Südamerikas, heute finden sich die etwa 70 Hortensienarten weltweit. Nachdem sie lange Zeit als altmodisch und langweilig angesehen wurde, erfreut sich die Hortensie als Topfpflanze wieder sehr großer Beliebtheit. Und auch als Schnittblume findet man die Hortensie in nahezu jedem Blumenfachgeschäft. Mit ihren imposanten Blüten stellt sie ein Zeichen der Bewunderung dar. Kein Wunder also, dass ihre Zucht zur Zierpflanze schon im 18. Jh. begann.

Farben und Formen

Das Auffälligste an Hortensien sind Ihre großen Blütenstände mit den großen unfruchtbaren Schaublüten. Diese farbigen oder auch weißen Kelchblätter stehen am Rand während die kleineren fruchtbaren Blüten in der Mitte der Blüte zu finden sind. Der Artenreichtum ist besonders groß und so variiert die Hortensie in Form, Blattstand und Blütenform und -farbe. Es gibt grüne, weiße, rosafarbene, lila oder blaue Blüten. Auch alle Farben dazwischen sind möglich. Dabei spielt auch der Zeitpunkt des Schnittes eine wichtige Rolle. Je zeitiger die Blüte geschnitten wird, desto mehr grün findet sich in den Blüten, je später sie geschnitten wird, desto intensiver ist die Farbe.

Symbolik

Die Hortensie steht für Bewunderung. Möchten Sie jemanden Ihre Hochachtung ausdrücken, können Sie dies mit einer Hortensie tun. Doch Vorsicht, ein Hortensienstrauß könnte auch als Hinweis auf Eitelkeit missverstanden werden. Denn auch dafür steht diese Blume. Weiße Hortensien werden häufig auch mit Tod und Trauer in Verbindung gebracht, weswegen sie sich gut als Grabschmuck eignen.

Pflege der Hydrangea als Schnittblume

Wie alle Schnittblumen sollte man auch die Hortensie schräg anschneiden und in eine saubere Vase mit frischem Wasser stellen. Sie sollte nicht zu weit an Wärmequellen stehen und auch nicht in Zugluft. Auch zu sonnige Plätze sind nicht gut, denn dann kommt die Hortensie mit Trinken nicht mehr hinterher. Eine Hortensie benötigt sehr viel Wasser. Möglichst sollten auch alle oder so viel wie möglich Blätter entfernt werden, damit diese nicht das ganze Wasser wegnehmen. Wenn Sie einmal nicht genug bekommen hat, wird sie schnell zur Diva und lässt ihre Blütenköpfe hängen. Dem können Sie entgegenwirken, indem Sie Ihre Hortensie baden – einfach für einige Zeit möglichst komplett ins Wasser legen und wenden Sie sie ab und zu, damit alle Blüten die Möglichkeit haben, Wasser aufzunehmen. Eine halbe Stunde Vollbad reicht aus. Dann einfach das Wasser vorsichtig abschütteln, den Stiel schräg anschneiden und in eine sauber Vase mit frischem Wasser stellen. Nach spätestens zwei Stunden ist die Hortensie wieder frisch und straff.

 

Pflege der Hydrangea als Pflanze

Die Sträucher oder kleinen Bäume fühlen sich an einem halbschattigen oder sogar schattigem Ort wohl – vertragen jedoch auch pralle Sonne, wenn sie ausreichend Wasser bekommen.Wichtig ist ein humusreicher, feuchter Boden. Eine Hortensienstrauch stellt relativ wenig Ansprüche und lässt sich einfach überwintern, sodass auch aufgrund der neuen Zuchtformen und -farben sie eine beliebte Pflanze in deutschen Gärten ist.

Quelle: www.besteblumen.com

Besteblumen: Bunt ist der Sommer

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Besteblumen – Die Initiative für Floristen

Bei Floristen sind Blumen in den besten Händen. Damit handwerkliches Können, kreative Blumenkunst und fachmännisches Wissen auch in Zukunft Bestand haben, unterstützen wir Floristen mit unserer Initiative. Wir gestalten Vermarktungsmedien, um mehr Kunden für Blumen vom Floristen zu begeistern und wir verhandeln exklusive Konditionen für hochwertige Blumensortimente. Damit wollen wir die Existenz der guten Floristen im deutschsprachigen Raum sichern.

In Zukunft sind weitere Maßnahmen geplant, von ausgewählten Artikeln bis zu Verkaufsschulung. Jeder Florist kann von Besteblumen profitieren. Sprechen Sie uns einfach an: Ihr Ansprechpartner Stefan Ritzka hilft Ihnen gerne weiter:

Telefon +49 3722 770 75 13, E-Mail , www.besteblumen.com

Besteblumen: Muttertag

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Muttertag

Der Muttertag ist ein Tag zu Ehren der Mutter und der Mutterschaft. Er hat sich seit 1914, beginnend in den Vereinigten Staaten, in der westlichen Welt etabliert. Im deutschsprachigen Raum und vielen anderen Ländern wird er am zweiten Sonntag im Mai begangen.

Geschichte Deutschland

In Deutschland wurde der Muttertag 1922/23 vom Verband Deutscher Blumengeschäftsinhaber mit Plakaten „Ehret die Mutter“ in den Schaufenstern etabliert und – betont unpolitisch – als Tag der Blumenwünsche gefeiert. Mit Plakaten in Schaufenstern, kleineren Werbekampagnen und Veranstaltungen bis hin zu Muttertagspoesie wurde dem ersten deutschen Muttertag am 13. Mai 1923 durch den Vorsitzenden des Verbandes, Rudolf Knauer, der Weg bereitet. Ab 1926 wurde die Propagierung des Muttertages an die Arbeitsgemeinschaft für Volksgesundung übertragen, um „Kirche und Schule zu gewinnen und die Regierung dahin zu bringen, den Muttertag am zweiten Sonntag im Mai als offiziellen Feiertag festzulegen“.

Während der Zeit des Nationalsozialismus wurde die Feier des Muttertags mit der Idee der „germanischen Herrenrasse“ verknüpft. Besonders kinderreiche Mütter wurden als Heldinnen des Volkes zelebriert, da sie den „arischen Nachwuchs“ fördern sollten. 1933 wurde der Muttertag zum öffentlichen Feiertag erklärt und erstmals am 3. Maisonntag 1934 als „Gedenk- und Ehrentag der deutschen Mütter“ mit der Einführung des Reichsmütterdienstes in der Reichsfrauenführung begangen. Die religiös anmutenden Feierlichkeiten („Mütterweihen“) wurden in Konkurrenz zu christlichen Feiern auf sonntags um 10 Uhr angesetzt. 1938 wurde zusätzlich das Ehrenkreuz der Deutschen Mutter eingeführt, das am Muttertag am 21. Mai 1939 erstmals verliehen wurde.

In der DDR wurde der Muttertag offiziell nicht begangen, stattdessen wurde der Internationale Frauentag am 8. März gefeiert.

Der zweite Sonntag im Mai 1949 war der 8. Mai. Somit fand der Muttertag 1949 noch in der westalliierten Trizone statt. Die 15 Tage später am 23. Mai 1949 mit der Verkündigung des Grundgesetzes gegründete Bundesrepublik Deutschland beging ihren ersten Muttertag somit erst 1950. Der nicht-gesetzliche Feiertag hat hinsichtlich des Blumenverkaufs eine Sonderstellung. So dürfen Blumenläden an diesem Tag in aller Regel geöffnet bleiben. In Baden-Württemberg gilt dies jedoch nicht, wenn der Muttertag auf einen gesetzlichen Feiertag fällt, wie z. B. im Jahr 2008 auf Pfingstsonntag. Zum nächsten Mal fallen Pfingstsonntag und Muttertag im Jahr 2035 auf einen Tag.

Der Muttertag ist nicht gesetzlich verankert, vielmehr basiert dessen Datum auf Übereinkünften von Wirtschaftsverbänden. Die Floristenverbände in Deutschland haben den zweiten Sonntag im Mai als Muttertag festgelegt, was dazu führt, dass Pfingstsonntag und Muttertag auf denselben Tag fallen, wenn Ostern spätestens am 26. März gefeiert wird. Zuletzt traf das für die Jahre 1978, 1989 und 2008 zu. Da einige Ländergesetze die Ladenöffnung am Pfingstsonntag untersagen, darf – so beschloss es der deutsche Einzelhandel 1949 – in solchen Fällen ein Ersatztermin gesucht werden. Im Jahre 2007 entbrannte deswegen eine Diskussion zwischen deutschem Einzelhandel und Kalenderverlagen. Die Diskussion endete nach längerem Hin und Her damit, dass der Muttertag 2008 ganz regulär am zweiten Maisonntag, also dem Pfingstsonntag stattfand. Die Entscheidung kam für einige Kalenderverlage jedoch zu spät, sodass viele Kalender für das Jahr 2008 den Muttertag am 4. Mai eingetragen hatten.

Quelle: Wikipedia