Besteblumen: Bunt ist der Sommer

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Besteblumen – Die Initiative für Floristen

Bei Floristen sind Blumen in den besten Händen. Damit handwerkliches Können, kreative Blumenkunst und fachmännisches Wissen auch in Zukunft Bestand haben, unterstützen wir Floristen mit unserer Initiative. Wir gestalten Vermarktungsmedien, um mehr Kunden für Blumen vom Floristen zu begeistern und wir verhandeln exklusive Konditionen für hochwertige Blumensortimente. Damit wollen wir die Existenz der guten Floristen im deutschsprachigen Raum sichern.

In Zukunft sind weitere Maßnahmen geplant, von ausgewählten Artikeln bis zu Verkaufsschulung. Jeder Florist kann von Besteblumen profitieren. Sprechen Sie uns einfach an: Ihr Ansprechpartner Stefan Ritzka hilft Ihnen gerne weiter:

Telefon +49 3722 770 75 13, E-Mail , www.besteblumen.com

Besteblumen: Muttertag

Das Poster ist nun bei uns erhältlich!

Muttertag

Der Muttertag ist ein Tag zu Ehren der Mutter und der Mutterschaft. Er hat sich seit 1914, beginnend in den Vereinigten Staaten, in der westlichen Welt etabliert. Im deutschsprachigen Raum und vielen anderen Ländern wird er am zweiten Sonntag im Mai begangen.

Geschichte Deutschland

In Deutschland wurde der Muttertag 1922/23 vom Verband Deutscher Blumengeschäftsinhaber mit Plakaten „Ehret die Mutter“ in den Schaufenstern etabliert und – betont unpolitisch – als Tag der Blumenwünsche gefeiert. Mit Plakaten in Schaufenstern, kleineren Werbekampagnen und Veranstaltungen bis hin zu Muttertagspoesie wurde dem ersten deutschen Muttertag am 13. Mai 1923 durch den Vorsitzenden des Verbandes, Rudolf Knauer, der Weg bereitet. Ab 1926 wurde die Propagierung des Muttertages an die Arbeitsgemeinschaft für Volksgesundung übertragen, um „Kirche und Schule zu gewinnen und die Regierung dahin zu bringen, den Muttertag am zweiten Sonntag im Mai als offiziellen Feiertag festzulegen“.

Während der Zeit des Nationalsozialismus wurde die Feier des Muttertags mit der Idee der „germanischen Herrenrasse“ verknüpft. Besonders kinderreiche Mütter wurden als Heldinnen des Volkes zelebriert, da sie den „arischen Nachwuchs“ fördern sollten. 1933 wurde der Muttertag zum öffentlichen Feiertag erklärt und erstmals am 3. Maisonntag 1934 als „Gedenk- und Ehrentag der deutschen Mütter“ mit der Einführung des Reichsmütterdienstes in der Reichsfrauenführung begangen. Die religiös anmutenden Feierlichkeiten („Mütterweihen“) wurden in Konkurrenz zu christlichen Feiern auf sonntags um 10 Uhr angesetzt. 1938 wurde zusätzlich das Ehrenkreuz der Deutschen Mutter eingeführt, das am Muttertag am 21. Mai 1939 erstmals verliehen wurde.

In der DDR wurde der Muttertag offiziell nicht begangen, stattdessen wurde der Internationale Frauentag am 8. März gefeiert.

Der zweite Sonntag im Mai 1949 war der 8. Mai. Somit fand der Muttertag 1949 noch in der westalliierten Trizone statt. Die 15 Tage später am 23. Mai 1949 mit der Verkündigung des Grundgesetzes gegründete Bundesrepublik Deutschland beging ihren ersten Muttertag somit erst 1950. Der nicht-gesetzliche Feiertag hat hinsichtlich des Blumenverkaufs eine Sonderstellung. So dürfen Blumenläden an diesem Tag in aller Regel geöffnet bleiben. In Baden-Württemberg gilt dies jedoch nicht, wenn der Muttertag auf einen gesetzlichen Feiertag fällt, wie z. B. im Jahr 2008 auf Pfingstsonntag. Zum nächsten Mal fallen Pfingstsonntag und Muttertag im Jahr 2035 auf einen Tag.

Der Muttertag ist nicht gesetzlich verankert, vielmehr basiert dessen Datum auf Übereinkünften von Wirtschaftsverbänden. Die Floristenverbände in Deutschland haben den zweiten Sonntag im Mai als Muttertag festgelegt, was dazu führt, dass Pfingstsonntag und Muttertag auf denselben Tag fallen, wenn Ostern spätestens am 26. März gefeiert wird. Zuletzt traf das für die Jahre 1978, 1989 und 2008 zu. Da einige Ländergesetze die Ladenöffnung am Pfingstsonntag untersagen, darf – so beschloss es der deutsche Einzelhandel 1949 – in solchen Fällen ein Ersatztermin gesucht werden. Im Jahre 2007 entbrannte deswegen eine Diskussion zwischen deutschem Einzelhandel und Kalenderverlagen. Die Diskussion endete nach längerem Hin und Her damit, dass der Muttertag 2008 ganz regulär am zweiten Maisonntag, also dem Pfingstsonntag stattfand. Die Entscheidung kam für einige Kalenderverlage jedoch zu spät, sodass viele Kalender für das Jahr 2008 den Muttertag am 4. Mai eingetragen hatten.

Quelle: Wikipedia

Besteblumen: Die Tulpe – Farbenfroher Frühlingsbote in kalten Wintermonaten

Die Tulpe – Farbenfroher Frühlingsbote in kalten Wintermonaten

Herkunft

Keine andere Blume wird so sehr mit einem Land verbunden wie die Tulpe mit den Niederlanden. Heute stehen fast die Hälfte der Blumenfelder voller Tulpen. Ursprünglich stammt diese Zwiebelblume aber aus dem nahen Osten. Und daher hat sie auch Ihren Namen: von den Turbanen der Sultane der Türkei. Diese steckten sich eine Tulpe als besonderes Accessoire an Ihren Turban. Damals war eine Tulpenzwiebel mehr wert als ein Menschenleben. Nach Europa kam die Tulpe dann im Gepäck eines Edelmannes, der diese vom Sultan Suleiman geschenkt bekam. Er schenkte sie an einen Freund, der kurz darauf in die Niederlande zog. Er untersuchte und pflegte diese besonderen Blumen, bis sie schließlich gestohlen wurden. Kurze Zeit später wurde die Zwiebeln zu aberwitzigen Preisen gehandelt, manchmal ein ganzes Haus für eine einzige Zwiebel. Anfang des 17. Jahrhunderts wurde dies dann von der Regierung unterbunden. Viele hatte mit diesem Handel ihren ganzen Besitz verloren, andere hatten sich eine goldene Nase verdient. Aber noch heute ist die Tulpe die wichtigste Blume der Niederlande.

Farben und Formen

Die Tulpe gibt es in den verschiedensten Farben – weiß, rot, rosa, violett, gelb, orange, grün oder mehrfarbig. Aber noch facettenreicher als ihre Farbenpracht ist die Formenvielfalt der Tulpen. Es gibt Tulpen mit einer oder mehrerer Blütenblattreihen, welche glatt, gefranst oder gewellt sind, und noch anderen speziellen Variationen.

Symbolik

Tulpen haben ähnlich wie Rosen je nach Farbe eine andere Bedeutung. So sind schwarze Tulpen mit viel Leidenschaft verbunden, rote mit stürmischer Liebe und violette beispielsweise mit Bescheidenheit.

Pflege

Die Tulpe als Schnittblume

Tulpen zählen zu den wenigen Blumen, die selbst geschnitten noch weiter wachsen. Wählen Sie daher für Ihre Tulpen eine entsprechend große Vase. In diese füllen Sie lauwarmes Wasser mit Schnittblumennahrung. Die Tulpen sollten erst einmal ein bis zwei Stunden noch in Papier oder Folie gepackt in Wasser gestellt werden, sodass sie sich richtig vollsaugen können. Danach werden die Stiele mit einem scharfen Messer schräg angeschnitten und an einen kühlen Ort ohne Durchzug gestellt. Da Tulpen sehr viel Wasser benötigen, sollte die Vase regelmäßig überprüft und das Wasser aufgefüllt werden. So haben Sie ein bis zwei Wochen Freude an diesen farbenprächtigen Frühlingsboten.

Die Tulpe als Topfpflanze

Die Tulpenzwiebeln sollten in einem Gefäß mit gewöhnlicher Gartenerde so gelegt werden, dass nur die Zwiebelspitze herausschaut. Nachdem man sie gewässert hat, sollten sie für etwa 8 Wochen an einen dunklen, kühlen Ort gestellt werden, wo sie ein Wurzelgeflecht ausbilden. In dieser Zeit sollt die Erde gleichmäßig feucht gehalten werden. Danach kann man die jungen Triebe langsam an eine hellere und wärmere Umgebung gewöhnen, bis sie, wenn sich die ersten Blütenknospen zeigen, auch wärmere Temperaturen vertragen.

Besteblumen: Amaryllisaktion

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Besteblumen – Die Initiative für Floristen

Bei Floristen sind Blumen in den besten Händen. Damit handwerkliches Können, kreative Blumenkunst und fachmännisches Wissen auch in Zukunft Bestand haben, unterstützen wir Floristen mit unserer Initiative. Wir gestalten Vermarktungsmedien, um mehr Kunden für Blumen vom Floristen zu begeistern und wir verhandeln exklusive Konditionen für hochwertige Blumensortimente. Damit wollen wir die Existenz der guten Floristen im deutschsprachigen Raum sichern.

In Zukunft sind weitere Maßnahmen geplant, von ausgewählten Artikeln bis zu Verkaufsschulung. Jeder Florist kann von Besteblumen profitieren. Sprechen Sie uns einfach an: Ihr Ansprechpartner Stefan Ritzka hilft Ihnen gerne weiter:

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Besteblumen: Chrysanthemenaktion

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Besteblumen – Die Initiative für Floristen

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Auf der Blumenagenda: Die Lilie

Herkunft der Lilie

Lilien sind nicht nur vielseitig in Bezug auf Farbe, Form und Größe, sondern auch was ihre Herkunft betrifft. In freier Natur sind sie in Korea, Japan und in Teilen Sibiriens zu finden, aber auch dicht am Äquator, in Indien. In Europa kommt die Lilie im Kaukasus, den Balkanländern, Griechenland, Polen, den Alpen und in den Pyrenäen vor. Es gibt sie auch wild wachsend in den meisten amerikanischen Staaten, außer im südwestlichen Teil der Vereinigten Staaten. Die Lilie kann man also tatsächlich als Weltbürgerin bezeichnen!

Farben und Formen der Lilie
Die Blütenstiele, an denen sich mehrere Blüten befinden, sind eine auffällige Erscheinung und in verschiedenen Farben, Formen und Größen erhältlich. In schlichtem Weiß und ruhigem Rosa, aber auch in auffallendem Rot, Gelb, Violett oder Orange. Mit Streifen, Rändern oder Sprenkeln. Es gibt einfach und gefüllt blühende Liliensorten und sogar welche ohne Blütenstaub. Die Blüten können einen Durchmesser von sieben bis zu 25 Zentimetern erreichen. Einige haben auch sehr langgezogene Kelche.

Pflegetipps für Konsumenten
Geben Sie folgende Tipps an Ihre Kunden weiter. Dann können diese ihre Lilien besonders lange genießen.
• Wählen Sie eine saubere Vase und füllen Sie diese mit Leitungswasser in Zimmertemperatur.
• Fügen Sie dem Wasser Schnittblumennahrung hinzu, damit die Blumen länger halten.
• Schneiden Sie etwa 3 bis 5 cm des Blütenstiels mit einem scharfen, sauberen Messer oder einer Rosenschere schräg an.
• Achten Sie darauf, dass keine Blätter ins Wasser hineinragen.
• Stellen Sie Lilien  nicht in den Durchzug, in die volle Sonne oder neben eine Heizquelle.
• Füllen Sie die Vase regelmäßig mit Leitungswasser auf.
• Denken Sie daran, dass Lilien manchmal stark duften.
• Stellen Sie Lilien nicht in die Nähe einer Obstschale. Die Früchte geben Äthylengas ab, das die Blüten schneller altern lässt.
• Eventuelle Blütenstaubflecken lassen sich entfernen, indem man sie vorsichtig mit einem Stückchen Klebeband abnimmt. Nicht reiben, das kann zu hässlichen Flecken führen.

So gestalten Sie einen Lilienstrauß
Mit der stilvollen Lilie lässt sich ein üppiger Strauß gestalten. Kombinieren Sie die Blumen mit Delphinium, Helleboruslaub, einer blauen Aster und Angelica gigas (Engelwurz). Die dunklen magischen Farben setzen sich besonders schön vom zarten Rosa ab. So kommt die Lilie noch besser zur Geltung. Der Kontrast zum Grün und die fröhlichen Triebe lassen alles schön locker wirken. Stellen Sie den Strauß in eine stattliche, farbige Vase und fertig ist ein echtes Prachtstück für Ihre Kunden.

Symbolik der Lilie
Die Lilie ist eine Blume voller Symbolik. Die wichtigsten symbolischen Bedeutungen sind:
• Weiblichkeit. In der Zeit der Griechen und Römer erhielten die Bräute eine Krone aus Lilien, in der Hoffnung auf ein reines und fruchtbares Leben.
• Liebe. Erhielt man in der viktorianischen Zeit einen Strauß süß duftender Lilien, wusste man ganz genau: „Dies ist mein Liebhaber.”
• Reinheit. Weiße Lilien werden oft auf Hochzeiten als Zeichen der Jungfräulichkeit und Reinheit verwendet.
• Vergänglichkeit. Mit der ruhigen und reinen Ausstrahlung der Lilie verleiht man seinen Gefühlen in den Zeiten des Verlustes und der Trauer Ausdruck.

 

Quelle: Blumenbüro Holland – www.blumenbuero.de